goodbye 2020

Besser spät als nie: Mein Rückblick auf dieses seltsame Jahr.

Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war dein Jahr?
Eine 5.

Haare länger oder kürzer?
Gleich.

Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Mental: weitsichtiger.

Mehr Geld oder weniger?
Mehr dank neuem Job.

Mehr ausgegeben oder weniger?
Weniger. Was hätten wir auch tun sollen dieses Jahr? Unsere grosse Reise fiel ins Wasser und der dann spontan geplante Küchenumbau im zweiten Daheim kam auch (noch) nicht zustande.

Der hirnrissigste Plan?
Im Januar haben wir nichtsahnend alles für die grosse Reise im Sommer gebucht.

Die gefährlichste Unternehmung?
Für mich gab es kein Homeoffice, weil mein Job Präsenz vor Ort verlangt. Dabei war mir das eine oder andere Mal echt unwohl. Daher: die Arbeit.

Die teuerste Anschaffung?
Das neue Sofa.

Das leckerste Essen?
Im Sommer bei einer Freundin im Garten.

Das beeindruckendste Buch?
Roman: „Laufen“ von Isabel Bogdan.
Sachbuch: „Ich hasse Männer“ von Pauline Harmange.

Der ergreifendste Film?
Keine Ahnung, ehrlich.

Die beste Serie?
Da gab es so viele gute. Aber wenn ich mich für eine entscheiden müsste, dann für „Workin‘ Moms„.

Die beste CD?
Ich habe Musik kaum ertragen dieses Jahr.

Das schönste Konzert?
Haha.

Die meiste Zeit verbracht mit…?
… meinen Kindern.

Die schönste Zeit verbracht mit…?
… meinen Kindern, dem Mann und mir selbst.

Vorherrschendes Gefühl 2020?
Ungeduld.

2020 zum ersten Mal getan?
Eine Vollnarkose bekommen.

2020 nach langer Zeit wieder getan?
Einen neuen Job begonnen.

3 Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
Corona, Sorgen um Familienangehörige, Patriarchat.

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Erfolgreich: Dem Kind beigebracht, dass es nachts selbständig zu mir ins Bett kriechen kann und nicht die gesamte Nachbarschaft zusammenschreien muss.

Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Materiell: Dem Grossen sein Weihnachtsgeschenk. Sonst: Vieles veratmet zu haben, bevor es eskaliert ist.

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Materiell: Ein Adventskalender. Sonst: Treue.

Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
„Du bist die beste Mama der Welt.“ (Leider nicht wahr, aber trotzdem gerne gehört.)

Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
„Wir schaffen das alles.“

Besseren Job oder schlechteren?
Von Aussen betrachtet sicher viel den besseren.

Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn ja, was?
5 Franken, immerhin.

Mehr bewegt oder weniger?
Weniger, leider.

Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?
Ausser der Operation Anfang des Jahres und Migräne nichts Schlimmes.

Davon war für dich die Schlimmste?
Der Tag nach der Vollnarkose.

Dein Wort des Jahres?
Impfung.

Dein Unwort des Jahres?
Wirtschaft.

Dein Lieblingsblog des Jahres?
Frische Brise.

Dein grösster Wunsch fürs kommende Jahr?
Gesundheit.

2020 war mit 1 Wort…?
Erhellend.

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